Recent Posts

Dienstag, 23. April 2019

Kleine feine Törtchen oder auch leckere Cupcakes


Ok, also wenn ich diesen Beitrag rausschicke dann ist Ostern schon wieder vorbei. Ich hätte vielleicht auch ein Foto ohne die Eier auf den Cupcakes machen können - aber da habe ich nicht dran gedacht. Ich wollte Euch aber unbedingt diese leckeren Cupcakes zeigen und auch am Rezept teilhaben lassen. Denn ich finde die Kombination aus Litschis, Himbeeren und auch Rosenwasser sehr interessant und auch schmackhaft.

Habt ihr denn eure Ostertage gut rumbekommen? Wir haben das gute Wetter echt genossen - viel draußen im Garten bei meinen Eltern oder auch bei uns selber im Garten. Ich hatte große Freude für meine Nichte und Neffe den Osterhasen zu spielen. Denn ich kann es dann doch nicht lassen - den beiden eine Freude zu bereiten. Und ich habe auch Freude daran, dass meine Nichte sehr gerne meine Backwaren isst und auch immer wieder gerne mit mir backt. Am kommenden Wochenende ist sie wieder bei uns und dann mal sehen was wir gemeinsam zaubern werden.

Jetzt aber mal zu meinen heutigen Cupcakes. Ich habe schon vor einiger Zeit Rosenwasser in der Apotheke mitgenommen und jetzt kam es endlich zum Einsatz. Die Cupcakes sind auch fix gemacht.


Rosen Litschi Cupcakes
12 Stück

Zutaten
100g Butter
3 Eier
75g Zucker
80g gemahlene Mandeln
80g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Dose Litschis

125g Himbeeren (TK oder frisch)
4 EL Puderzucker
250g Mascarpone
4 TL Rosenblütenwasser
1 Pck Sahnesteif

Zubereitung

1.) Stellt euch am besten direkt die Muffinförmchen und das Blech bereit.
Den Backofen stellt ihr auf 160°C / Umluft ein.

2.) Die Butter abwiegen und in der Mikrowelle schmelzen. An die Seite stelle
und etwas abkühlen lassen.

3.) Die Eier mit dem Zucker in eine Schüssel geben und mit Hilfe des Mixers
so lange verrühren bis alles schaumig geworden ist. Dies kann bis zu
5 Minuten dauern.

4.) Mehl, Mandeln, Backpulver, Salz in eine zweiten Schüssel geben und 
vermengen. Diese Mischung und auch die Butter zur Eiermasse geben
und alles zu einer Masse vermengen.

5.) Die Dose Litschis abtropfen lassen und den Saft auffangen.
Den Teig nun auf die Papierförmchen verteilen. Oben drauf
dann jeweils eine Litschi legen.

6.) Alles dann für ca.15 - 20 Minuten in den Ofen stellen. Nach der Backzeit
mit Hilfe eines Stäbchen schauen ob der Teig durch ist. 

7.) Wenn der Teig abgekühlt ist, alle mit dem Litschisaft beträufeln

8.) Wenn ihr TK Himbeeren nutzt und so wie ich es oft vergesse diese
rechtzeitig rauszuholen - dann wieder ein hoch auf die Mikrowelle.
Ab rein damit und auftauen lassen. Die weichen Himbeeren durch ein
Sieb streichen - denn die Kerne möchte ich nicht in dem Topping haben.

9.) Mascarpone in eine Schüssel oder wie ich es meist mache - Litermaß geben
und mit dem Puderzucker verrühren. Dann das Rosenwasser und die Himbeeren
dazugeben und alles vermengen. Ich gebe dann noch immer Sahnesteif hinzu.
Denn ich möchte nicht dass das Topping zerfließt. 

10.) Zum Schluss die Cupcakes mit Hilfe einer Tülle und Spritzbeutel garnieren.


Ich wünsche Euch einen guten
Start in eine kurze Woche

Alles Liebe
Eure
Moni


Sonntag, 7. April 2019

Ostern 2019 - Was soll ich nur backen ?


Ich überlege schon seit einiger Zeit was ich genau an Ostern kochen und auch backen sollte. Wenn Feiertage anstehen fällt es mir irgendwie total schwer etwas zu finden. Ich will dann immer etwas mega tolles backen. Da mir das kochen nicht so liegt muss das besonders einfach gehen.
Ich überlege nun ein paar Häppchen anzubieten statt einer großen Torte. Aber leider schwanken da meine Gedanken auch noch. Da bin ich sehr froh das es bis Ostern noch ein paar Tage Zeit ist.
Vor einiger Zeit habe ich im TV die aus Portugal stammenden Pasteis de Nata gesehen und wollte diese unbedingt mal selber testen. Da ich noch einen Blätterteig im Kühlschrank hatte bot es sich jetzt an. Denn ich wollte vorher selber testen wie diese schmecken, bevor ich diese meinen Gästen anbieten würde. Jetzt fehlt nur noch zu diesen leckeren Blätterteigtörtchen etwas Sonnenschein.


Pasteis de Nata

1 Paket Blätterteig (Kühlung)
250ml Sahne
5 Eigelb
100g Zucker
1 Prise Salz
1 EL Mehl

Zubereitung

1.) Damit der Blätterteig schön knusprig wird und die Puddingmasse an
der Oberfläche karamellisiert, muss der Backofen richtig heiß vorgeheizt werden.
Ober-/Unterhitze 250°C

2.) Ich habe nun den Blätterteig ausgerollt und mit einem runden großen Ausstecher
alles ausgestochen. Ich habe für die Törtchen so eigentliche Quicheformen von einer 
Drogeriekette genutzt. Die eigentlichen Törtchen sind kleiner.

3.) Den kreisförmigen Blätterteig habe ich ein bisschen noch gezogen und dann in
die Form gelegt. Die Ränder hochziehen und an die Seite stellen.

2.) Die Sahne und das Eigelb in einen Topf geben und verrühren.
Zucker und Salz langsam hinzugeben. Das Mehl drüber geben und wieder
verrühren. Es sollte eine glatte Masse entstehen.

3.) Nun die ganze Masse langsam erhitzen bis sie eindickt. Dann etwas
abkühlen lassen und in die Törtchen füllen.

4.) Nun alles für ca.15 Minuten in den Ofen. Herausholen und abkühlen lassen.


Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag

Alles Liebe
Eure
Moni

Montag, 4. Februar 2019

{Cupcake Monday} Tiramisu Cupcake


Ich habe mir überlegt, dass ich mal wieder eine Reihenfolge starten könnte und auch sollte. Ich hatte mal den Keksfreitag oder auch Kindheitserinnerungen. Angefangen habe ich damals mit Cupcakes und diese kleinen wundervollen Törtchen habe ich doch in letzter Zeit viel zu sehr vernachlässigt.  Das möchte ich nun ändern - denn ich liebe Cupcakes. 

Ich starte heute mit ein paar Tiramisu Cupcakes. Ein bisschen Kaffee kann ja bekanntlich nie schaden und da ich irgendwie in letzter Zeit immer mal wieder Tiramisus sehe - was steht da näher als einen Cupcakes daraus zu backen.


Tiramisu Cupcakes

Zutaten

3 Eier
100g Zucker
50g Mehl
50g Speisestärke
1 EL Vanillepuddingpulver
1/2 TL Backpulver
1 Tasse Espresso
250g Mascarpone
50g Puderzucker
100ml Sahne
San Apart / Sahnesteif

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 150°C / Umluft vorheizen. Ich lege dann
schon immer ein Muffinblech mit Papierförmchen aus und stelle 
dieses erstmal an die Seite.

2.) Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Wenn das Eiweiß
ganz steif geschlagen ist, den Zucker langsam einrieseln lassen.
Alles zusammen mit Hilfe des Handrührgerätes so lange
weiterrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Das Eigelb ebenfalls
langsam dazu geben.

3.) Das Mehl, Speisestärke, Puddingpulver und Backpulver über
das Eiweiß durch ein Sieb hinzufügen. Ich habe nun mit Hilfe eines 
Teigschaber das Mehl vorsichtig unter gehoben, bis ein glatter Teig entsteht.

4.) Nun kommt wieder mein Eiskugelformer zum Einsatz. Denn damit bekomme 
ich dann immer die gleiche Menge in ein Papierförmchen.

5.) Das Blech für 20 Minuten in den Ofen geben. Nach der Backzeit mit
Hilfe eines Holzstäbchen die Stäbchenprobe machen. Sind die Küchlein
durch gebacken, herausholen und abkühlen lassen.

6.) Nun einen starken Espresso kochen. Ich nehme dafür Instantpulver welches
ich mit heißem Wasser verrühre. Schnell und einfach fertig.

7.) Mascarpone mit Puderzucker aufschlagen und 1 EL Espresso dazu geben.
Die Sahne steif schlagen und unter die Mascarpone Masse geben.

8.) Ich gebe dann immer noch San Apart zur Masse - so das die Masse zum 
toppen schön steif ist.

9.) Die abgekühlten Küchlein mehrmals mit einem Holzstäbchen einpieksen
und dann mit dem Espresso beträufeln.

10.) Nun schnapp die eine Tülle und einen Spritzbeutel, fülle die Masse
ein und toppe die Cupcakes. Wer mag kann dann oben drüber ein bisschen
Kakaopulver streuen und ein Löffelbiskuit als Deko drauf.


Viel Spaß beim nach Backen 




Sonntag, 13. Januar 2019

{Frühstücksidee} Hefebrötchen mit Skyr


Zum neuen Jahr hin werden immer wieder neue Vorsätze gefasst und eigentlich bin ich nicht so der Typ dafür. Denn die Vorsätze die man sich vornimmt, werden doch ganz schnell wieder gebrochen. So ist es zumindest oft bei mir gewesen. In 2018 wollte ich unbedingt wieder Kilos runterbekommen, aber irgendwie hat es nicht funktioniert. Mein Hirn hat blockiert, ich war faul, habe zwar rum gemeckert über meine Kilos aber den Dreh nicht bekommen. Ok, vielleicht sollte es einfach nicht sein. Ende Dezember habe ich dann immer wieder Werbung für WW gesehen und ein paar Tage darüber nachgedacht mich wieder anzumelden. Ich habe schon des öfteren das Programm gemacht und auch immer wieder gut abgenommen (aber auch wieder zugenommen). Am 01.01. habe ich mich dann wieder angemeldet und seit dem bin ich wieder gut dabei. Es macht mir Freude Punkte zu zählen und mich wieder mit gesundem Essen auseinander zu setzen. Mir macht es Freude wieder zu kochen und Dinge auszuprobieren. Ich würde sagen es hat dann doch endlich wieder klick gemacht. Ich werde aber Euch jetzt nicht mit WW Rezepten überschütten. Immer mal wieder werde ich etwas posten, wenn es mir besonders geschmeckt hat und mit Euch teilen möchte.


Hefebrötchen mit Skyr
(bei 8 Brötchen / 3 SP)

Zutaten

225g Weizenmehl
200g Skyr
50g Joghurt 0,1 %
1 Ei
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
15g Margarine (halbfett)
1 TL Salz

Zubereitung

1.) Den halben Hefewürfel klein bröseln und mit 1 TL Zucker
und 1 TL Wasser vermengen und für ungefähr 5 Minuten an 
die Seite stellen. Ich habe ein Tuch oben drauf gelegt.

2.) Das Mehl, Skyr, Ei, Margarine, Joghurt und Salz in eine größere
Schüssel geben. Ich habe die Schüssel meiner Küchenmaschine
genommen. Aber ihr könnt auch dieses Rezept ohne eine 
Küchenmaschine herstellen.

3.) Nun das Hefewasser hinzufügen und alles ungefähr 5 Minuten
durchkneten lassen. Den Teig heraus holen. Sollte der Teig zu sehr
kleben ein bisschen Mehl dazu und auch an die Hände.

4.) Den Teig in eine Schüssel geben, abdecken und an einen warmen
Ort stellen. Ich nehme dafür immer die Heizung, da hat es der
Hefeteig besonders warm. Lasst den Teig für ungefähr 30 Minuten
gehen lassen, er sollte bis dahin sich verdoppelt haben.

5.) Den Backofen auf 175°C / Umluft vorheizen.

6.) Den Teig aus der Schüssel nehmen, noch einmal durchkneten
und dann in 8 Brötchen teilen und auf ein Backblech legen.
Das Blech in den Ofen schieben und die Brötchen 25 Minuten backen lassen.

7.) Abkühlen lassen und dann genießen


Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag
und einen guten Start in die neue
Woche

Alles Liebe
Eure 
Moni







Dienstag, 1. Januar 2019

Frohes Neues 2019 und das erste Rezept


Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr. Jetzt schreiben wir ab heute wirklich
die Zahl 2019. Ich finde es irgendwie erschreckend wie schnell mittlerweile die Jahre
vorbei gehen. Geht es Euch vielleicht auch so? Wir haben unser Silvester ganz ruhig
verbracht und es war genau das richtige. Denn das Jahr 2018 war voll von sehr viel
Arbeit. Dies soll sich definitiv in 2019 ändern. Mir ist meine Arbeit sehr wichtig, aber
es kann und soll ja nicht alles sein. Also werde ich wieder mehr mein Hobby in
mein Leben lassen. Denn Backen kann so schön entspannend sein. Und da Yoga
oder Pilates nicht meins ist - werde ich dann wohl wieder mehr backen.

Für das Neue Jahr habe ich uns Neujahrsbrezel gebacken. Ich liebe einfach
Hefegebäck und besonders dann, wenn dieses so fluffig schmeckt wie diese
Neujahrsbrezel. Das Rezept werde ich mir für süßen Teig auf jeden Fall nun
öfter backen. Denn es klappt auch als Hefezopf ;-)




Hefeteig für Brezel oder Zöpfe

Zutaten

600g Mehl 550er
100g weiche Butter
340ml lauwarme Milch
21g frische Hefe
100g Zucker
1 Ei + 1 Ei zum bestreichen
1 Prise Salz

Hagelzucker oder
Mandeln

Zubereitung

1.) Ich mache die Milch immer für ein paar Sekunden in der 
Mikrowelle warm. Dann gebe ich die Hefe, Zucker und 1 EL Mehl
dazu. Alles miteinander verrühren. Mit einem sauberen Küchenhandtuch
abdecken und ungefähr 10 Minuten stehen lassen.

2.) Mehl, Butter und die Prise Salz in eine Schüssel geben. Die Hefemilch
und das Ei hinzu geben. Ich habe dann nun meine Küchenmaschine arbeiten
lassen. Alle Zutaten zu einem Teig vermengen, herausholen und dann
noch einmal mit der Hand durchkneten.

3.) Nun den Teig in eine Schüssel geben und das Küchenhandtuch drüber legen.
Ich lege dann immer noch eine Tuch oder Decke oben drauf und im Winter dann
auf oder neben die Heizung, damit es der Hefeteig schon warm hat.
Denn Teig nun 30 Minuten gehen lassen.

4.) Den Teig aus der Schüssel nehmen und noch einmal kurz kneten.
Nun könnt Ihr entscheiden was aus dem Teig werden soll.
Ich habe aus dem Teig zwei Brezeln und zwei Zöpfe hergestellt.Ihr könnt
natürlich auch aus dem Teig auch nur eine Brezel oder einen Zopf machen.

5.) Nun die hergestellten Hefegebäcke auf ein mit Backpapier 
ausgelegten Backblechen legen. Wieder ein Handtuch drüber legen und
die Hefeteile 30 Minuten gehen lassen.

6.) Den Backofen vorheizen. 190°C Ober/Unterhitze

7.) Das weitere Ei aufschlagen und verquirlen. Mit Hilfe eines Pinsels 
das Hefegebäck einstreichen und bei Bedarf mit Mandeln oder Hagelzucker
bestreuen.

8.) Ab in den Ofen und nach 20 - 25 Minuten könnt Ihr dann Euer
Hefegebäck herausholen. Abkühlen lassen und mit Marmelade genießen.
So esse ich am liebsten meine Hefezöpfe.



Ich wünsche Euch einen guten Start 
ins neue Jahr

Alles Liebe
Eure
Moni 

Samstag, 15. Dezember 2018

Sasibella Adventskalender 2018 {Türchen Nummer 15}

Heute öffne ich schon tatsächlich das 15. Türchen von 
Sasibella`s Adventskalender. Habt ihr denn die letzten 14 Türchen
Euch auch angesehen?  Viele tolle Blogger haben wieder zueinander
gefunden. Hinter jedem Türchen steckt ein tolles Rezept.
Am Ende des Beitrages findet Ihr die Direktlinks zu dem
jeweiligen Türchen.

Im letzten Jahr habe ich für diesen Adventskalender selbstgemachte
Marshmallows mitgebracht. In diesem Jahr habe ich mich für
gebrannte Mandel Cupcakes entschieden. Denn wenn ich über 
einen Weihnachtsmarkt spaziere - dann habe ich immer den
Duft von gebrannten Mandeln in der Nase. Und ich finde es
gibt nichts besseres als gute Gerüche mit einem kleinen Cupcakes 
zu verbinden. Das Rezept findet Ihr bei Sasibella.


Ich wünsche Euch ein schönes drittes 
Adventswochenende

Alles Liebe
Eure
Moni




1. Dezember: Sasibella 2. Dezember: Zimtblume 3. Dezember: Schwedisch Holstein 4. Dezember: Sasibella 5. Dezember: Erdbeeren und anderes Gemüse 6. Dezember: In the Kitchen with Elisa 7. Dezember: Soulsister meets Friends 8. Dezember: Elbcuisine 9. Dezember: Kohlenpottgourmet 10. Dezember: Dinner4friends 11. Dezember: Krimi und Keks 12. Dezember: Küchenkränzchen 13. Dezember: Kittycake 14. Dezember: Backbienchen 15. Dezember: Süße Zaubereien 16. Dezember: Missi`s Kitchen 17. Dezember: Savory Lens 18. Dezember: Zuckerdeern 19. Dezember: Marlenes Sweet Things 20. Dezember: Gäste ganz easy 21. Dezember: Mimis Foodblog 22. Dezember: Tee un Kooken 23. Dezember: Applethree 24. Dezember: Lets have Breakfast
Samstag, 8. Dezember 2018

Blogmas18 {Türchen 8} Salted Caramel Eggnog




Kann man je zu alt für Adventskalender sein? Ich finde nicht. Besonders gerne beteilige ich mich an Adventskalender. Natürlich dann mit dem Thema Food und was alles damit zu tun hat. In diesem Jahr ist das Thema des Merry Blogmas Adventskalender 
"weihnachtliche Getränke"

Ich öffne heute Türchen Nummer Acht mit einem Salted Caramel Eggnog. Ein
Traum soviel kann ich Euch schon mal sagen. Gestern war Lili von kruemlenundkleckern mit dem Türchen Nummer Sieben dran. Es lohnt sich vorbei zu schauen und auch bei allen anderen die bisher ein Türchen geöffnet haben. Klickt dabei einfach auf das jeweilige Bild und Ihr landet auf dem jeweiligen Blog. Viel Spaß beim klicken.


Salted Caramel Eggnog

Zutaten Salted Caramel

200g Zucker
90g Butter
120ml Sahne
1 TL Salz

Zubereitung Salted Caramel

1.) Zucker ohne Rühren bei mittlerer Hitze langsam schmelzen lassen

2.) Ihr müsst unbedingt am Herd bleiben, denn sobald der Zucker flüssig wird
kann er schnell anbrennen. Allerdings müsst ihr so lange warten bis eine
bräunliche Verfärbung zu sehen ist.

3.) Nun die Butter in kleinen Stückchen hinzufügen und umrühren.
Wenn die Butter komplett geschmolzen ist, gebt ihr langsam die Sahne hinzu.
Die Masse nun kurz aufkochen lassen und zu guter letzt das Salz hinein geben.

4.) Was wirklich toll an dem Karamell ist, dass es bis zu zwei Wochen im
Kühlschrank halten würde - falls Ihr es nicht vorher auf esst.


Zutaten Eggnog

4 Eigelb
80g Zucker
1 Msp. gemahlene Muskatnuss
1 Msp. gemahlener Zimt
150ml Sahne
500ml Vollmilch
1 Prise Salz
ein paar Dreher aus einer Vanillemühle
Rum

Zubereitung Eggnog 

1.) Die Eier trennen. Das Eiweiß kann an die Seite gestellt werden
(ich habe Baisertuffs daraus gemacht, denn für den Eggnog 
werden sie nicht verwendet)

2.) Das Eigelb mit dem Zucker in eine Schüssel geben.

3.) Milch, Sahne,Zimt, Muskatnuss, Salz und Vanille in einen
Topf geben und alles erwärmen - NICHT kochen

4.) Eigelb und Zucker werden nun mit Hilfe eines Handrührgerätes
aufgeschlagen. Die Eigelb-Zucker Masse sollte heller und deutlich
mehr werden.

5.) Wenn die Milch-Sahne Mischung heiß geworden ist, schüttet ihr sie
langsam zur Eigelb-Zucker Mischung. Nun alles zurück in den Topf
und alles erhitzen - auch hier NICHT kochen.

6.) Die Masse sollte unter ständigen rühren wesentlich dickflüssiger werden.

7.) Wenn der Eggnog fertig ist, könnt ihr ihn direkt heiß genießen oder auch
kalt werden lassen. Den Rum habe ich direkt in die Tasse gefüllt.
Denn so kann jeder der einen Eggnog trinken möchte, selber bestimmen
wie viel und ob überhaupt Alkohol in den Eggnog soll.



Ich habe zuerst einen Schuss Rum in die Tasse gegeben, dann den Eggnog oben drauf.
Mir war bei dem kalten Wetter auch noch nach etwas Sahne und dann oben drauf
das leckere Salted Caramel.

Wie auch im letzten Jahr gibt es nun noch ein Download für die Rezepte.
Diesen findet ihr hier


Merryblogmas18
„01_mrsemilyshore 02_Katrin 03_Veronica 04_Nina 05_Steffi 06_Karl 07_kruemelnundkleckern 08_Moni 09_Ann-Kathrin 10_schninskitchen 11_kaetheskekse 12_Judy 13_ganzundgar 15_Conny 16_Mareike 17_einhauchfernweh 18_Verena 19_steffi 20_Frederik 21_Stephanie 22_Lena 23_mrsemilyshore