Recent Posts

Montag, 10. September 2018

{Herzhaft} Kokos Hühnchen Suppe


So langsam wird es an manchen Tagen schon etwas kühler und was passt da 
besser als eine leckere, warme Suppe. Kochen ist ja eigentlich so gar nicht meins,
aber diese Suppe habe ich jetzt schon mehrfach gekocht - sie ist einfach sehr lecker.

Ich mag generell sehr gerne Suppen und möchte in diesem Herbst ein bisschen
zum Suppenkasper werden. Habt Ihr Lieblingssuppen? Ich mag besonders
gerne Suppe in denen viel Gemüse ist und Fleisch oder auch Würstchen.


Kokos Hühnchen Suppe

Zutaten

500ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
3 Hähnchenschenkel
1 Zucchini
1 Paprikaschote
2 Möhren
nach Belieben Champignons
200ml Kokosmilch
1 TL oder mehr Currypulver
1 TL Paprikapulver
Salz,Pfeffer

Zubereitung 

1.) Die Brühe in einem Topf zum kochen bringen und die Hähnchenschenkel
hinein legen und ungefähr 60 Minuten darin köcheln lassen.

2.) Die Hähnchenschenkel herausnehmen und das Fleisch ablösen und
an die Seite stellen.

3.) Die Zucchini in Scheiben oder Würfel schneiden - so wie ihr es am
liebsten mögt. Ebenfalls Paprika, Möhren, Champignons klein schneiden.
Das komplette Gemüse zur Brühe geben und weich/bissfest kochen lassen.

4.) Die Kokosmilch und die Gewürze hinzugeben - zum Schluss das Hähnchenfleisch
und alles nochmal aufwärmen. Fertig !!


Ich wünsche Euch allen einen
guten Start in die neue Woche

Alles Liebe
Eure
Moni



Sonntag, 9. September 2018

Nergi - eine kleine Mini Kiwi für meine Cupcakes


{Werbung}

Kennt Ihr diese Mini Kiwis mit dem Namen Nergi? Diese kleinen Kiwis haben eine essbare Schale und sind mit einem Haps im Mund. Eigentlich vertrage ich gar keine grünen Kiwis - aber bei der kleinen Beerenfrucht ist das zum Glück anders. So habe ich schon einige pur und in meinem morgendlichen Joghurt gegessen. 
Die Nergi findet ihr von Mitte August bis Mitte November im Obstregal. Den Ursprung haben die kleinen Früchte in Asien. Nach Europa sind sie durch den französischen Frucht-Experten Sofruileg gekommen. Er vertreibt seit 2013 die Mini Kiwi unter der Marke Nergi. 

Aber wie kommt es zu solch kleinen Mini Kiwis? Neuseeländische Botaniker kamen in den neunziger Jahren auf die Idee, Pflanzen so miteinander zu kreuzen, dass ihre Eigenschaften optimiert werden konnten.Es entstanden neue Sorten, u.a. Nergi.
Was ich besonders bemerkenswert finde, dass ca.10 bis 50kg Mini Kiwi an einer Pflanze geerntet werden können. 

Ich habe für meinen Beitrag nicht lange überlegen müssen, was ich mit den Nergis anstellen soll. Denn ich habe schon wirklich sehr lange keine Cupcakes gebacken. Und diese kleinen grünen Mini Kiwis sind so fotogen.


Nergi Cupcakes mit
einer Kiwi Curd Füllung

Zutaten für den Teig
(ca. 6 - 8 Stück)

105g Zucker
70g Butter
1 Ei
90ml Milch
108g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1/2 TL gemahlene Vanille

Zubereitung

1.) Backofen vorheizen: 175°C / Umluft

2.) Butter und Zucker in einer Rührschüssel cremig rühren.
Bei so einer kleinen Menge nehme ich meist mein Handrührgerät.

3.) Das Ei hinzufügen und verrühren. Die gemahlene Vanille
kann nun auch dazu gegeben werden.

4.) Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und im Wechsel mit der
Milch zur Butter-Zucker-Ei Mischung geben. Nur so lange rühren,
bis ein glatter Teig entsteht.

5.) Den Teig fülle ich nun in Muffinpapierförmchen und stelle
sie in eine Muffinform. Ab in den Backofen und ca. 20min backen lassen.
Ist die Zeit abgelaufen - mit Hilfe des Stäbchentests prüfen ob die
Cupcakes durch gebacken sind.

6.) An die Seite stellen und komplett abkühlen lassen. In der
Zwischenzeit kann man dann das Kiwi Curd herstellen.

Zutaten für das Kiwi Curd

Ich habe mich bei dieser Herstellung für normal große Kiwis 
entschieden, denn von den kleinen hätte ich dann doch viel zu viele
nehmen müssen.

5 Kiwis
100g Zucker
100g Butter
4 Eigelb
1 TL Speisestärke

1.) Alle Kiwis halbieren und das Fruchtfleisch entfernen. Alles in einen
Messbecher geben und pürieren. Da ich nicht so gerne Kerne in Püree mag,
habe ich nun alles durch ein feines Sieb gegeben um somit die meisten Kerne
zu entfernen.

2.) Das Püree mit dem Zucker, Speisestärke und dem Eigelb in einen Topf geben.
Alles miteinander vermengen und so lange auf mittlerer Stufe erhitzen,
bis es leicht anfängt zu köcheln. Dann kann man die Butter hinzufügen und
nun muss man nur noch warten bis es eindickt.

3.) Wenn die Masse angedickt ist, kann man den Topf vom Herd nehmen und
abkühlen lassen. Dabei wird das Curd noch etwas dicker.

4.) Ist die Masse komplett kalt, kann sie in ein großes oder mehrere
kleine Gläser abgefüllt werden.


Zutaten für das Topping

1 Becher Sahne
2-3 EL Mascarpone
Puderzucker nach eigenem Geschmack
Mehrere Löffel Kiwi Curd
1-2 Päckchen Sahnesteif

Zubereitung
1.) Die Sahne in einen Meßbecher geben, Sahnesteif, Puderzucker
hinzugeben. Mit Hilfe eines Handrührgerätes die Sahne fast steif schlagen.
Mascarpone und Kiwi Curd hinzugeben und nun die Masse komplett
steif schlagen und in den Kühlschrank stellen.


Ich habe nun in der Mitte der Cupcakes ein Loch geschnitten, aber nicht komplett bis
zum Boden - da sonst alles unten raus läuft. In dieses Loch füllt Ihr dann etwas vom 
Kiwi Curd. Nun braucht ihr eine größere Tülle und einen Spritzbeutel.
Nun die Sahne-Mascarpone Mischung einfüllen und auf die Cupcakes spritzen.
Und dann könnt ihr nach Belieben mit den Nergis dekorieren.



Vielen Dank geht an Sopexa Deutschland für die kostenlose
Bereitstellung der leckeren Nergis.

Alles Liebe 
Eure 
Moni














Montag, 27. August 2018

Kochworkshop mit französichen Aprikosen


{Werbung / Presseevent}


Im Sommer habe ich so einige Lieblingsfrüchte und dazu zählen neben Beeren ganz besonders die Aprikosen. Somit habe ich mich total gefreut als ich eine Einladung zu einem Kochworkshop zum Thema Aprikosen erhalten habe. 
Dort angekommen lagen schon überall äußerst dekorativ schmackhaft aussehende Aprikosen. Nach einer kleinen Begrüßung erzählte uns Denise von Foodlovin ein bisschen etwas zur Aprikose. 
Aprikosen gehören zu den Rosengewächsen und stammen ursprünglich aus Nord-China.
Anbaugebiete gibt es weit verbreitet. Wir haben mit den Aprikosen aus Frankreich gekocht und gebacken. Ich habe den Duft dieser Aprikosen immer noch in der Nase. Sehr aromatisch, beim reinbeißen nicht zu saftig und mega süß. Einfach himmlisch. 


Wirklich toll ist gewesen, dass wir auch herzhafte Sachen hergestellt haben und auf die Ideen wäre ich jetzt nicht unbedingt gekommen. Denn für mich ist Obst = backen 
Wir haben uns aufgeteilt und in verschiedenen Gruppen Sachen mit Aprikosen hergestellt.
Es wurden Aprikosen für den Humus verwendet, für mich ein ganz anderer Geschmack als der "normale" Humus. Dazu wurden Leinsamencracker gereicht. Natürlich auch selber gebacken.



Ein leckeres Highlight war dieser tolle Salat mit Ziegenfrischkäsebällchen und einem Aprikosenchutney. Und jetzt wo ich darüber schreibe, sollte ich diesen Salat auf jeden Fall nochmal wiederholen. Er ist wirklich lecker. 



Zum Dessert gab es griechischen Joghurt - verfeinert mit Honig und Amaretto und dazu ein Aprikoseneis. Die Kombination aus beidem - extrem gut.


Ich war mit beim Team Galette. Dafür haben wir dann erstmal eine Aprikosenmarmelade mit Lavendel gekocht. Nicht zuviel Lavendel - könnte sonst seifig schmecken. Aber wir haben es dann doch gut hinbekommen. Für jeden Teilnehmer haben wir dann ein Glas abgefüllt und natürlich auch noch genügend für die Galette die wir gemeinsam gebacken haben.



Aprikosengalette

Zutaten

Teig
240g gemahlene Mandeln
100g Mehl
125g kalte Butter
1 Ei
50g Kokosblütenzucker
1 Prise gemahlener Kardamom
1 Prise Salz

Konfitüre

1kg französische Aprikosen
500g Gelierzucker 2:1
1/2 Bio-Zitrone
1 EL getrocknete Lavendelblüten
1 EL Cointreau

plus 1 kg Aprikosen als Belag 
für die Galette

Zubereitung

1.) Marmelade Die Aprikosen waschen, halbieren, entkernen und würfeln. Mit Hilfe eines
Pürierstabes die Aprikosen pürieren. Die Schale der Zitrone abreiben und zur
Aprikosenmasse geben, genauso wie den Gelierzucker. Diese Masse nun 
langsam erhitzen und ungefähr drei Minuten sprudelnd kochen.
Die Lavendelblüten und den Cointreau nicht vergessen. Alles nochmal verrühren
und dann in saubere Marmeladengläser füllen.

2.) Teig Das Mehl, die gemahlenen Mandeln, Kardamom, eine Prise Salz und
Kokosblütenzucker in eine Schüssel geben. In kleinen Stücken nun zuerst die
kalte Butter und danach das Ei hinzufügen. Entweder mit Hilfe einer Küchen-
maschine oder eines Handmixers die Zutaten zu einem krümeligen Teig
vermengen. Nun noch einmal alles mit der Hand durchkneten und den Teig
in Frischhaltefolie gewickelt ungefähr 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

3.) Nun das letzte Kilo Aprikosen waschen, halbieren und in dünne Spalten schneiden.
Den Backofen auf Ober-/Unterhitze 180°C vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank
nehmen und ungefähr 1cm rund ausrollen. Auf ein Backblech legen und mit der
Aprikosenmarmelade bestreichen. Die geschnittenen Spalten fächerartig auf 
den Teig legen. Bei der Galette müsst ihr drauf achten einen ca.3cm breiten Rand
zu lassen. Diesen Rand einklappen und fest drücken. Die Galette ca.45 Minuten
backen. Sehr gut schmeckt die Galette noch lauwarm.


Ein recht herzlicher Dank für die Einladung geht an den französischen Obst-und Gemüseverband - die durch Sopexa Deutschland vertreten wurden.

Und nächste Woche schaue ich dann noch einmal, ob ich 
die vielleicht letzten Aprikosen in diesem Jahr bekomme.

Kommt gut in die neue Woche

Alles Liebe
Eure
Moni






Mittwoch, 15. August 2018

Die ersten Zwetschgen mit ganz viel Streusel


Die ersten Zwetschgen habe ich entdeckt und musste beim Besuch auf dem Bauernmarkt
direkt welche mitnehmen. Als Kind habe ich ab und zu mal beim Zwetschgen pflücken 
geholfen. Meine Oma hat dann ganz viele Zwetschgen eingemacht und die waren
immer so mega lecker . Ich glaube ich sollte mich tatsächlich mal mit dem einmachen
beschäftigen, um dann in der nächsten Kirschensaison auch diese einzumachen. 
Es ist eine tolle Erinnerung meiner Kindheit mit dem eingemachten meiner Oma.
Und einige Dinge sollten nicht in Vergessenheit geraten und auch weiter "wie früher" 
verarbeitet werden. Und früher gab es auch immer Streuselkuchen und es gibt
doch nichts besseres als Kuchen mit viel und leckeren Streuseln.

Ich habe ja schon des öfteren gesagt, dass ich sehr gerne relativ einfache
Kuchen gerne mag. Also nicht zu kompliziert. Wobei ich auch anders kann, wenn
ich das will. Das ist meist aber dann zu Geburtstagen oder Feiertagen.

Ich bringe Euch heute einen sehr leckeren Zwetschgen Streusel Kuchen
mit einem Quark - Öl - Teig Boden mit.


Zutaten

Boden

200 g Mehl
100 g Quark
50 g Zucker
4 EL Öl
4 EL Milch
1 Prise Salz
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker

Quarkfüllung

400 g Magerquark
1 Päckchen Puddingpulver (Vanille)
1 Ei

Streusel

75 g Butter
110 g Mehl
110 g Zucker
2 Msp. Backpulver
1 TL Zimt


Zubereitung

1.) Das Mehl gemeinsam mit dem Quark, Zucker, Öl, Milch, Salz, Backpulver
und Vanillezucker zu einem Teig vermengen. Ich nehme dazu meist meine 
Küchenmaschine - aber es klappt natürlich auch mit einem Handrührgerät.

2.) Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Teig hinein geben.
Nun den Teig mit Hilfe der Finger verteilen und an die Seite stellen.
Da es an dem Tag doch recht warm gewesen ist, habe ich die Form für 
die weitere Zubereitung in den Kühlschrank gestellt.

3.) Nun für die Quarkfüllung alle Zutaten miteinander vermengen und
auf den Boden verteilen. Wieder an die Seite stellen.

4.) Den Ofen vorheizen; 175°C / Umluft

5.) Die Zwetschgen waschen und entkernen. Ich habe die Zwetschgen tatsächlich
halbiert, weil ich aus vielen ansonsten den Kern nicht herausbekommen hätte.
Mit der eingeschnittenen Seite nach oben auf der Quarkfüllung verteilen.

6.) Alle Zutaten für die Streusel in eine Schüssel geben und miteinander
vermengen. Die Streusel auf den Zwetschgen verteilen. Und alles in 
den Ofen für ungefähr 50 Minuten schieben.

7.) Den Kuchen aus dem Ofen holen und komplett abkühlen lassen.


Viel Spaß beim nachbacken

Alles Liebe
Eure
Moni







Donnerstag, 9. August 2018

Aprikosenkuchen nur mit den echten französischen Aprikosen


Seit dem Event in Köln zum Thema Aprikosen aus Frankreich - träume ich nur noch von den leckeren Aprikosen. Ich habe nun beim Einkaufen mal darauf geachtet woher die kleinen Früchte so stammen. Auf meinem Lieblings Bauernmarkt bin ich dann fündig geworden. Und ich kann Euch sagen ich bin ein klein wenig beim Aprikosen Einkauf eskaliert. Aber sie sind ja auch so lecker. Warum ausgerechnet die französischen Aprikosen so lecker sind, das erzähle ich Euch in einem anderen Post. 
Ich schneide mir gerne die Aprikosen auch klein und dann kommen sie in meinen Joghurt oder vernasche sie mit meinem Nichtenkind direkt bei uns im Garten ohne Schnick Schnack.

Von dem Event in Köln möchte ich Euch auch noch berichten, aber heute zeige ich Euch erst einmal ein anderes Aprikosenrezept. 




Aprikosenkuchen
mit Mandelcreme

Zutaten

160g Mehl 
2 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
100g Zucker
75g Butter
600g reife Aprikosen
50g gemahlene Mandeln
125g Aprikosenkonfitüre

Zubereitung

1.) 160g Mehl, 1 Prise Salz, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Ei,
75g Zucker und 75g Butter in eine Rührschüssel geben.
Mit Hilfe der Küchenmaschine oder eines Handrührgerätes
alles miteinander vermengen. 

2.) Ich knete den Teig dann nochmal gerne mit den Händen durch, 
bis alles zu einem glatten Teig verknetet ist. Nun alles in
Frischhaltefolie einwickeln und für ca.1 Stunde in den 
Kühlschrank legen.

3.) Die Aprikosen abwaschen und trocken tupfen. Die Früchte halbieren
und den Stein entfernen. Alles in eine Schüssel geben und an 
die Seite stellen.

4.) Für die Creme; 2 Eier, 1 Päckchen Vanillezucker
und 25g Zucker mit Hilfe des Handrührgerätes aufschlagen.
Zum Schluss die Mandeln unterheben.

5.) Nun den Ofen vorheizen; 175°C / Umluft

6.) Dann kommt meine Lieblingstarteform zum Einsatz. Ich habe
mir vor ein paar Jahren eine Form mit herausnehmbaren Boden gekauft.
Beste Anschaffung kann ich nur sagen.

7.) Den Teig aus dem Kühlschrank holen. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche
geben und den Teig ausrollen. In die Tarteform legen und mit einer Gabel
mehrfach einstechen.

8.) Die Mandelcreme auf dem Boden verteilen und dann die Aprikosen mit 
der Schnittfläche nach oben auf der Creme verteilen.
Zum Schluss die Konfitüre glatt rühren und auf den Aprikosen verteilen.

9.) Dann für ca.45 Minuten in den Ofen schieben



Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag...

Alles Liebe
Eure
Moni










Montag, 30. Juli 2018

{Tag des Käsekuchens} Käsekuchen Happen


Es gibt auf der Welt ganz kuriose "Feiertage" und heute ist der Tag des Käsekuchens. Tina von Lecker & Co hat dazu aufgerufen ganz viele unterschiedliche Käsekuchen zu backen. Man könnte vielleicht nun vermuten das sie die Erfinderin ist - nein - diesen Tag des Käsekuchens gibt es schon recht lange. Und jetzt könnt Ihr raten aus welchem Land dieser kuriose Feiertag stammt ;-) Na klar den USA. Am 30.07. soll zur Feier des Tages ein frischer Käsekuchen gegessen werden.

Bei meiner Recherche im Netz habe ich gelesen das dass älteste Käsekuchenrezept auch dem Kochbuch Le Viandier des französischen Kochs Taillevent Ende des 14. Jahrhunderts stammen soll. Das älteste deutschsprachige Rezept stammt aus dem Jahr 1598 von Anna Wecker. Wenn ich mir diese Jahreszahlen so anschaue, dann hat der Käsekuchen einen Feiertag verdient.

Ich persönlich mag sehr gerne Käsekuchen ohne Boden. Er geht schnell und ist sehr lecker.
Einfach nur so gebacken oder auch Mandarinen mit im Teig. 
Für die heutige Fingerfood Variante des Käsekuchens habe ich mich für die Variante ohne Mandarinen entschieden. Passend aber zur Saison oben ein paar Brombeeren und Johannisbeeren drauf. 




Käsekuchen ohne Boden - Happen

Zutaten

125g Butter
150g Zucker
1 Msp. gemahlene Vanille
(oder ein paar Dreher aus einer Vanillemühle)
3 Eier
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 EL Weichweizengrieß
1 kg Magerquark

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 175°C / Umluft vorheizen

2.) Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ich habe dann
meinen Backrahmen drauf gestellt, aber ihr könnt auch 
Backformen nehmen. So wie es für euch am besten passt.

3.) Alle Zutaten, bis auf den Quark abwiegen und in eine 
Schüssel geben. Diese Zutaten mit Hilfe eines 
Handrührgerät vermengen. 

4.) Zum Schluss den Quark hinzufügen und alles gut verrühren.
Nun die Masse in die Form geben und ca. 50 Minuten backen.

5.) Nach dem Backen den Käsekuchen komplett abkühlen lassen und 
in kleine Häppchen schneiden.

6.) Wenn man dann mag, noch ein paar Früchte oben drauf
legen und fertig ist das süsse Fingerfood.



Das beste an so kleinen Happen - 
mit einem Haps sind sie im Mund.

Schaut doch auch bei allen anderen Bloggern vorbei,
die sich am Tag des Käsekuchens beteiligt haben.
Ich bin selber über die tolle Vielfalt absolut begeistert
und werde heute nach Feierabend erstmal stöbern gehen.




ninamanie: Käsekuchen im Glas 
Papilio Maackii: Bananenbrot mit Cheesecake Swirl  
Silkes Welt: Heidelbeer Cheesecake Tarte  
Jessis Schlemmerkitchen: Omas Käsekuchen  
Tra Dolce ed Amaro: No-Bake Cherry Cheesecake  
The Apricot Lady: Pikante Mini-Cheesecakes 
Julias Torten und Törtchen: Käsekuchen Eclairs mit Himbeer und Zitrone 
Naschen mit der Erdbeerqueen: Cremiger Käsekuchen mit Keksboden  
holy fruit salad!: Kalter Käsekuchen mit Himbeeren 
Dental Food: Käsekuchen Creme 
Mrs Emilyshore: Käsekuchen Eismuffins 
Evchen kocht: Golden Milk Cheesecake 
Die Sonntagsköchin: Birnen Cheesecake Bisquitrolle 
Soulsicher meets friends: Key Lime Cheesecake 
Salzig, süß, lecker: Pfirsich Cheesecake mit Mandelstreusel 
Linals Backhimmel: Kleiner Blaubeer Käsekuchen 
Krimi und Keks: Zupfkuchen mit Heidelbeeren  
Lecker macht Laune: Cheesecake Pancakes 
USA kulinarisch: Mini-Cheesecakes 2.0 
Kinder kommt essen: Herzhafter Käsekuchen 
Backschwestern: Churro Cheesecake 


Kommt gut in die neue Woche
Alles Liebe 
Eure
Moni
Mittwoch, 25. Juli 2018

{Grillbeilage} Mexikanischer Tortellinisalat


Bei so heißem Wetter wie es momentan der Fall ist, mag ich nicht lange in der Küche stehen. Da schmeißen wir meist den Grill an und ich schaue momentan mal nach neuen Salaten. Denn wenn wir dann " so oft " grillen sollte schon ein wenig Abwechslung dabei sein. Ich mag sehr gerne Nudelsalate und da habe ich dann ein Rezept eines mexikanischen Tortellinisalates gefunden. Ich habe allerdings nicht alle Zutaten verwendet.

Habt ihr Lieblingssalat Rezepte, die Ihr immer zum grillen zaubert? Ich mag auf jeden Fall sehr gerne gemischten grünen Salat, Tomatensalat, falschen Kartoffelsalat, leichten Kartoffelsalat und Schichtsalat. Nach dem heutigen grillen kann ich dann auch auch mitteilen ob dieser Tortellinisalat auf meine "der gehört zum grillen dazu " gehört.


Mexikanischer Tortellinisalat

250g Tortellini
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 rote Zwiebel
1 rote Paprika
ein paar kleine Tomaten
(aus meinem eigenen Garten)
2 EL Koriander
1 Jalapeno

1 Avocado
20ml Weißweinessig
100ml Olivenöl
2 EL Zitronensaft
1 EL brauner Zucker
1 Knoblauchzehe
1/2 TL Salz
1/2 TL Pfeffer


1.) Die Tortellini nach Packungsanleitung kochen

2.) Paprika und Zwiebeln in Würfel schneiden. Die kleinen Tomaten
halbieren und den Koriander klein hacken.

3.) Tortellini mit Paprika, Zwiebeln, Tomaten, Kidneybohnen, Mais 
und Koriander vermengen und an die Seite stellen.

4.) Die Avocado halbieren, entkernen und aushöhlen. Die Avocadomasse
in eine höhere Schüssel füllen. Alle anderen Zutaten hinzufügen und
mit Hilfe eines Pürierstabes alles klein pürieren. Fertig ist die Sauce.

5.) Die Sauce über die Tortellini geben und alles vermengen.
Ich habe dann den Salat in den Kühlschrank gestellt, damit alles durchziehen kann.


Eine wunderschöne Woche mit viel Salaten und Grillfeisch
wünsche ich Euch

Alles Liebe
Eure
Moni