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Montag, 14. August 2017

{Rezension} Deco Roll Cakes


Ich habe meine Bücher sortiert und dabei ist mir aufgefallen, das ich euch noch ein paar Bücher gar nicht gezeigt habe. Dies möchte ich nun nachholen, in den nächsten Wochen werde ich wieder häufiger euch Bücher vorstellen. Manchmal habe ich dann etwas aus dem Buch gebacken und manchmal stelle ich es euch einfach so vor. 

Ich starte heute mit dem Buch Deco Roll Cakes. Ich weiß gar nicht genau wann ich zum ersten mal solche Biskuitrollen gesehen habe und war/ bin immer noch fasziniert. Bisher habe ich solch eine Rolle noch nicht selber ausprobiert und da passt das Buch perfekt.

Das Buch startet zuerst mit dem Thema Grundwissen. Von Biskuitteig über Sirup bis hin zu Tipps und Tricks.


TOPP 
Taschenbuch
€ 9,99

ISBN 978 3772480072


Was mir besonders gut gefällt, das bei jedem Rezept genügend Bilder zu sehen sind mit genauen Anleitungen wie man die Muster am besten auf das Backblech malt und dann den Biskuitteig drüber streicht. Wenn ich jetzt so darüber schreibe, sollte ich doch so schnell wie möglich eine Deco Roll testen. Es sind einfache gut nachvollziehbare Bilder. Die Muster in dem Buch sind nicht zu schwer. Und der Phantasie sind ja eh keine Grenzen gesetzt.

Also ihr merkt schon, ich bin ein klein wenig angetan von diesem Buch und lasse es Euch wissen wenn ich daraus gebacken habe.


Diese Rolle aus dem Buch gefällt mir besonders gut. 

Habt Ihr schon mal eine Deco Roll gebacken?

Ich wünsche Euch einen schönen Start in die 
neue Woche. Für mich ist nun mein Urlaub vorbei.

Alles Liebe
eure
Moni



*Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von TOPP zur Verfügung gestellt. 
Die Meinung über dieses Buch in meinem Post, sind von mir freiwillig und ehrlich geschrieben worden.


Samstag, 12. August 2017

{Rezept} Schnelles Baguette für Grillabende


Der Sommer ist hier am Niederrhein nicht so wirklich ein Sommer, wobei mir persönlich Temperaturen um die 25° ja völlig ausreichen. Aber ich fand es schon schade das wir unseren aufgebauten Pool nicht so wirklich nutzen konnten. Was wir aber sehr viel wieder genutzt haben, ist unser Gasgrill. Wir genießen es Abends dann mal fix etwas Fleisch auf den Grill zu legen, einen Salat dazu und ein leckeres Brot. Bisher habe ich öfter bei unserem Bäcker um die Ecke ein Baguette gekauft. Nun wollte ich selber mal eins ausprobieren. Beim durchstöbern von Pinterest habe ich dann ein einfaches und schnelles Rezept auf dem Blog von 180gradSalon gefunden.


Baguette

Zutaten

350ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
500g Mehl
30ml Sonnenblumenöl
ich habe Olivenöl genutzt
1 Prise Zucker
1 1/2 TL Salz

Zubereitung

1.) Den Würfel Hefe in das lauwarme Wasser geben und einen
Augenblick warten bis sich das Hefe aufgelöst hat.

2.) Das Mehl, Olivenöl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben.

3.) Das Hefewasser hinzugeben und alles mit einem Knethaken
einige Minuten durchkneten. Bei mir war die Konsistenz zu 
Beginn noch recht "flüssig". Ich habe dann noch ein bisschen
Mehl hinzugefügt und für meine Verhältnisse hatte es
dann die richtige Konsistenz.

4.) Aus dem Teig habe ich dann zwei Baguettes geformt und diese
auf ein Backblech gelegt. Am besten dann ein Küchenhandtuch drüber
legen und an einen warmen Ort stellen. Die Baguettes dann ca.15Minuten
gehen lassen. Ich habe dann den Backofen auf Ober-/Unterhitze 200°C
angestellt. Nach der Gehzeit dann ab in den Ofen für 25 Minuten.

5.) Ach, das Baguette vor dem gehen einschneiden. Ruhig etwas tiefer, 
ich war ein wenig zaghaft, aber das wird nicht das letzte Mal sein
das ich dieses Baguette gebacken habe.


Jetzt muss ich direkt mal nachschauen wie das Wetter am Wochenende so wird, dann können wir ein paar Würstchen auf den Grill legen und dieses leckere Baguette dazu.
Aufgrund von ein paar Gurken aus dem Garten meiner Eltern würde dann noch ein leichter, leckerer Gurkensalat dazu kommen. Habt Ihr Lieblingssalate wenn Ihr grillt?

Freue mich von Euch zu hören
Alles Liebe
eure 
Moni







Donnerstag, 10. August 2017

{Rezept} Schmorgurke


Hallo ihr Lieben,

ich probiere ja immer gerne mal etwas neues aus und das nicht nur beim Backen. So habe ich mich dieses Mal an Schmorgurken gewagt. Kennt Ihr Schmorgurken?

Schmorgurken wachsen im Freien und gehören zur Gattung der Kürbisgewächse, genauso wie Salatgurken. Die Schmorgurke ist allerdings kleiner und dicker als eine Salatgurke. Die Schale der Schmorgurke kann man nicht mitessen. Allerdings ist sie nicht so wässerig und hat einen intensiveren Geschmack als eine Salatgurke.


Das tolle an Schmorgurken Gerichten ist, das sie ganz einfach und schnell zuzubereiten sind. Und genau das ist es was ich an Gerichten wirklich liebe. Schnell, einfach und schmackhaft. Denn wie ich schon mal irgendwann berichtet habe, liegt mit das kochen nicht so sehr.



Schmorgurken

(2 Portionen)
Zutaten

500g Schmorgurken
1 Zwiebel
2 EL Butter
Salz, Pfeffer
125ml Gemüsebrühe
125ml Sahne
3 TL körniger Senf
1 Bund Dill

Zubereitung

1.)  Die Schmorgurken schälen und die Enden abschneiden.
Die Gurke halbieren und das Innere mit Hilfe eines Löffels
herausschaben. Die Gurkenhälften dann in ca. 1,5cm große
Stücke schneiden.

2.) Die Zwiebeln fein würfeln. Die Butter in einer Pfanne zerlassen.
Zwiebel und Gurke in der Butter andünsten. Nach eigenem Geschmack
mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

3.) Die Brühe und Sahne dazugeben und alles 5 Minuten mit
geschlossenem Deckel köcheln lassen.

4.) Dann den körnigen Senf unter die Sauce rühren und evtl. noch
einmal nachwürzen. Ich habe dann alles nochmal ca. 8 Minuten köcheln
lassen, bis die Schmorgurke eine gute Konsistenz hatte.

5.) Die Hälfte des Dills klein schneiden und in die Sauce geben.
Den restlichen Dill kann man dann beim anrichten nochmal
oben auf die Gurken verteilen.

6.) Wir haben dazu einen Stremellachs uns angebraten und das
hat sehr lecker geschmeckt. Aber auch ohne irgendwas schmeckt es
wunderbar. Wenn Ihr keine Schmorgurken finden sollten, klappt
das Rezept auch mit Salatgurken.


Was absolut nicht fehlen darf bei einem Gericht mit Schmorgurken, ist der Dill. Zumindest 
ist es mein Geschmack. Ich hatte nicht nur ein paar Schmorgurken hier, sondern auch ein paar Salatgurken und da passt Dill ja auch perfekt dazu.

Vielleicht teste ich nochmal im Sommer eine kalte Gurkensuppe. Meine Kollegin isst sie des öfteren in ihrer Mittagspause und es riecht immer sehr erfrischend..

Ich koste nun die letzten Tage meines Urlaubes aus, bevor ich am Montag wieder arbeiten gehe. Ich freue mich aber schon sehr und konnte in den drei Wochen sehr gut entspannen.

Alles Liebe
eure
Moni
Mittwoch, 2. August 2017

Es gibt Eis, Baby...Brombeereis


Hallo Ihr da draußen,

wie sind denn die Temperaturen so bei Euch? Hier ist es heute bedeckt,aber dafür total
schwül. Kaum ein Schritt und schon schwitze ich total,sowas mag ich gar nicht. Da die Ausbeute der Brombeeren ja doch schon so einiges gewesen ist, habe ich dann nochmal ein Eis getestet. Es ging ganz fix und schmeckt super lecker.

Macht Ihr auch gerne Eiscreme selber zu Hause? Hin und wieder mache ich es und es entstehen meist sehr leckere Sorten. Wobei ich zugeben muss, das ich sehr gerne mit dem Herrn des Hauses auch mal in eine Eisdiele gehe. Vielleicht liegt es auch daran, das unser zweites Date in einer Eisdiele gewesen ist. Allerdings haben wir beide einen Latte Macchiato getrunken. Wir haben an einem kleinen Tisch gesessen, eigentlich für zwei so große Menschen wie wir es sind (Herr F. ist 2,00m groß und ich 1,83m) war der Tisch wirklich nicht gut. Nah an einer Wand, keiner wusste so recht wo er seine Beine lassen sollte. Unser zweites Date ging nicht lange, denn Herr F. hatte damals noch ein Date mit der Feuerwehr. Ich fand es sehr schade, aber dank des Internets konnten wir Abends dann noch eine zeitlang chatten. Ja, ja es ist schon so lange her. In vier Tagen sind wir schon 1 Jahr verheiratet und im April diesen Jahres schon seit sieben Jahren zusammen. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. Immerhin leben wir auch schon seit vier Jahren in unserem Haus.

Jetzt aber zurück zur Eiscreme, ich möchte Euch ja nicht langweilen. Ich habe aus einem Teil der Brombeeren ein Eis hergestellt.




Brombeereis

Zutaten

250g Brombeeren
350ml Milch
230ml Sahne
100g Xylit (oder Zucker)

Zubereitung

1.) Die Brombeeren verlesen, waschen und pürieren.
Wenn Ihr nicht auf Kerne steht, solltet ihr die Masse
durch ein Sieb passieren. Ich habe es nicht gemacht,
die Kerne stören mich nicht in dem Eis.

2.) Den Saft mit den restlichen Zutaten vermengen und alles
in eine Eismaschine geben. Es geht mit Sicherheit auch ohne,
aber ich hätte nur Bedingt Lust das Eis alle halbe/Stunde umzurühren.
Daher bin ich sehr froh um die Eismaschine (die eigentlich meiner
Mum gehört, aber es ist eine Dauerleihgabe *g*)

3.) Ich habe die Masse ca.45 Minuten in der Eismaschine gelassen.
Danach in Gefrierboxen und dann eingefroren. 


Auf einen guten Start
in den Mittwoch

Alles Liebe
Eure
Moni





Montag, 31. Juli 2017

{Frühstück} Kokos Quarkdrink



Was soll ich morgens bloß frühstücken? Die Frage stelle ich mir oft. Meist wird es dann ein Joghurt oder ein Brot. Aber ich möchte es schon dauerhaft ändern, so das ich Naturjoghurt mit Früchten oder Granola esse. Aber nun habe ich etwas ausprobiert,was ich mir auch gut für ein Frühstück vorstellen kann. Denn es ist einiges an Eiweiß in diesem Getränk. Ich könnte mir auch vorstellen so ein Getränk mit zur Arbeit als Mittagssnack mitzunehmen.
Denn noch schwieriger wie das Frühstück ist bei mir das Mittagessen. Aber dazu in einem anderen Post mehr. 

Habt ihr Lebensmittel die Ihr am liebsten morgens esst? Die auch lange satt halten? 
Eine zeit lang habe ich mir morgens Rührei gebraten, aber irgendwie bin ich doch nicht so der warme Frühstücker. Alles manchmal schwierig und zurück zu Weißbrot mit Nussnougatcreme möchte ich auch nicht.


Kokos Quark Drink

Zutaten
1 Portion

70ml fettarme Milch
60ml Kokosmilch
50g Quark
1/2 Banane
Saft einer halben Limette
(oder Zitrone)
Xylit (oder Zucker)
nach Bedarf

Zubereitung

1.) Alle Zutaten in einen Standmixer geben und alles vermengen.
Ich habe dann ein paar Eiswürfel in meine Flasche gegeben.
So eisgekühlt hat es sehr gut geschmeckt.

Variante; ich könnte mir auch gut vorstellen das es mit Stücken
einer Ananas auch noch sehr gut schmecken könnte.



Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche

Alles Liebe
Eure
Moni





Sonntag, 30. Juli 2017

{Getränke} Brombeersirup


Hallo Ihr Lieben,

in meinem letzten Post spielte die Brombeere ja auch schon eine Rolle
und heute bleibe ich noch etwas bei dieser tollen Frucht.

Ich glaube auch, das ich mir nächste Woche noch einmal Brombeer Nachschub
bei meinen Eltern holen sollte. Habt Ihr Lieblingsrezepte mit der schwarzen Beere?

Heute bringe ich euch einen sehr leckeren Brombeersirup mit. Ich gieße
Ihn gerne mit Mineralswasser auf, könnte mir aber vorstellen das auch ein
Schuss von dem Sirup in Sekt gut schmecken würde.

Ich weiß das es früher immer einen Schuss selbstgemachten Sirup in 
Mineralwasser gegeben hat. Nur leider kann ich mir gerade nicht ganz
so recht daran erinnern bei welcher Oma es gewesen ist. Auch meine Oma,
die nicht bei uns im Haus gelebt hat, hatte Zeit ihres Lebens einen Schräbergarten.
Sie und mein Opa haben dort Spargel angebaut, ich mag Ihn dennoch nicht.
Ich glaube das sie auch Früchte hatten, aber daran kann ich mich nicht mehr
so ganz erinnern. Denn nachdem mein Opa gestorben ist (da war ich 9 Jahre)
hat meine Oma den Garten nicht mehr genutzt oder vielleicht ein paar Jahre noch?
Auch das sind so Dinge die ich vergessen habe oder vielmehr mich mit 37 Jahren
nicht mehr daran erinnern kann. Aber so ist das mit der Vergangenheit.

Was ich allerdings weiß, das meine Omas ihre Gärten sehr geliebt haben
und auch mit den geernteten Sachen immer etwas gemacht haben.
Genau wie meine Mum, auch wenn der Garten sehr viel Arbeit bedeutet
möchte meine Mutter Ihn nicht aufgeben. Ich finde es auch gut das der
Nutzgarten noch da ist. Frischeres Obst und Gemüse bekomme ich sonst
nirgendwo und das auch noch total in bio. Einfach wundervoll.

So nun aber wieder zurück zu meinem heutigen Rezept.
Ein schnelles und fixes Rezept für einen leckeren Brombeersirup.


Brombeersirup

Zutaten

1300g Brombeeren
1kg Zucker
1 Pck. Zitronensäure

Zubereitung

1.) Die Brombeeren mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen.
Die Masse durch ein feines Sieb abseien und den Fruchtsaft auffangen.

2.) 1 Liter Fruchtsaft abmessen und wieder zurück in den Topf geben.
Gemeinsam mit dem Zucker und der Zitronensäure verrühren und
aufkochen lassen. Wenn der Zucker gelöst ist, die Flüssigkeit in eine
Flasche mit Schraubdeckel füllen, zudrehen und abkühlen lassen.

3.) Ich habe dann den Sirup in den Kühlschrank gestellt. 
Vor Gebrauch gut durchschütteln und mit Mineralwasser vermengen. 
Wie viel Sirup dann in ein Glas gefüllt wird, müsst ihr selber entscheiden.


*Prost*

und ein schönes Wochenende
    wünscht Euch
Moni
Freitag, 28. Juli 2017

{Zuckerfrei} Mandel-Brombeerkuchen


Hallo Ihr Lieben,

die Beerenzeit ist eine wundervolle Zeit. Allerdings mag ich nicht
alle Beeren sehr gerne. Zu meinen Lieblingsbeeren gehören die Blaubeeren.
Jedes Jahr aufs neue überlege ich mir, welche in meinen Garten zu setzen
und mache es irgendwie doch nicht. Wobei ich Herrn F. in diesem Jahr einen
Wunsch für das nächste Jahr geäußert habe. Ich möchte gerne ein Hochbeet,
allerdings bin ich mir noch nicht so sicher was ich genau dann in diesem Beet
haben möchte. Meine Gedanken kreisen sich auch um Salat, Gurke und Zucchini.

Jetzt aber erstmal zurück zum Thema Beeren. So lange ich denken kann, haben
meine Eltern im Garten von Himbeeren über Stachelbeeren hinzu Brombeeren
alle möglichen Sorten. Früher hatten wir auch Erdbeeren und Kirschen 
(ich weiß das sind keine Beeren). Die Brombeerhecken erstrecken sich über einen Teil
des Gartens. Ich kann mich nicht daran erinnern, das wir jemals keine 
Brombeeren hatten. In der Küche meiner Oma stand dann oft ein Entsafter
und es wurde Gelee gemacht. Genau dieser Entsafter stand in dieser
Woche bei meiner Mutter in der Küche. Auf Gelee steh ich nicht sonderlich,
aber habe mich riesig gefreut das meine Mum schon für mich Brombeeren
gepflückt hat und ich diese im Eimer direkt mitnehmen konnte.

Wusstet Ihr, das die Brombeeren zu der Gattung der Rosengewächse gehört?!
Habe ich auch nur durch Google erfahren und nun bin ich etwas schlauer *g*

Das tolle an Brombeeren sind, das sie kleine Vitaminbomben sind.
Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E. Mineralien sind ebenfalls hoch
und durch ihren Ballaststoffanteils regen Brombeeren die Verdauung an.

Das sind alles Gründe warum ich Euch heute ein Brombeerkuchen
Rezept mitbringe und dann auch noch alles zuckerfrei...


Brombeerkuchen

(für eine Springform
Durchmesser 18cm)

Zutaten

2 reife Bananen
3 Eier
1/2 TL Vanilleextrakt
1/2 TL Zimt
(oder auch mehr)
1 TL Backpulver
150g gemahlene Mandeln
Brombeeren
(ich habe einfach so viele wie
ich wollte reingetan)

Zubereitung 

1.) Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen

2.) Die Bananen in einer Schüssel mit Hilfe einer Gabel
klein matschen. 

3.) Das Bananenpüree mit den Eiern, Mandeln, Vanilleextrakt,
Zimt und Backpulver zu einem Teig verrühren.

4.) Die Brombeeren vorsichtig unterrühren und ein paar
oben direkt auf den Teig geben.

5.) Dann alles für ca. 25-30 Minuten in den Ofen.
Ich habe nach 25 Minuten mit Hilfe eines Stäbchens 
kurz hinein gepiekst und er brauchte dann noch etwas.

6.) Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Evtl. nach Bedarf Sahne dazugeben. Denn meine Brombeeren
waren doch noch recht sauer.



Ich wünsche Euch viel Spaß beim
Brombeeren suchen.

Wenn Ihr eine Menge gefunden habt,
dann könntet Ihr vielleicht ja auch noch
Brombeersirup selber herstellen.

Das Rezept findet Ihr ab
Sonntag hier auf meinem Blog.


Alles Liebe Eure
Moni