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Sonntag, 13. Januar 2019

{Frühstücksidee} Hefebrötchen mit Skyr


Zum neuen Jahr hin werden immer wieder neue Vorsätze gefasst und eigentlich bin ich nicht so der Typ dafür. Denn die Vorsätze die man sich vornimmt, werden doch ganz schnell wieder gebrochen. So ist es zumindest oft bei mir gewesen. In 2018 wollte ich unbedingt wieder Kilos runterbekommen, aber irgendwie hat es nicht funktioniert. Mein Hirn hat blockiert, ich war faul, habe zwar rum gemeckert über meine Kilos aber den Dreh nicht bekommen. Ok, vielleicht sollte es einfach nicht sein. Ende Dezember habe ich dann immer wieder Werbung für WW gesehen und ein paar Tage darüber nachgedacht mich wieder anzumelden. Ich habe schon des öfteren das Programm gemacht und auch immer wieder gut abgenommen (aber auch wieder zugenommen). Am 01.01. habe ich mich dann wieder angemeldet und seit dem bin ich wieder gut dabei. Es macht mir Freude Punkte zu zählen und mich wieder mit gesundem Essen auseinander zu setzen. Mir macht es Freude wieder zu kochen und Dinge auszuprobieren. Ich würde sagen es hat dann doch endlich wieder klick gemacht. Ich werde aber Euch jetzt nicht mit WW Rezepten überschütten. Immer mal wieder werde ich etwas posten, wenn es mir besonders geschmeckt hat und mit Euch teilen möchte.


Hefebrötchen mit Skyr
(bei 8 Brötchen / 3 SP)

Zutaten

225g Weizenmehl
200g Skyr
50g Joghurt 0,1 %
1 Ei
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
15g Margarine (halbfett)
1 TL Salz

Zubereitung

1.) Den halben Hefewürfel klein bröseln und mit 1 TL Zucker
und 1 TL Wasser vermengen und für ungefähr 5 Minuten an 
die Seite stellen. Ich habe ein Tuch oben drauf gelegt.

2.) Das Mehl, Skyr, Ei, Margarine, Joghurt und Salz in eine größere
Schüssel geben. Ich habe die Schüssel meiner Küchenmaschine
genommen. Aber ihr könnt auch dieses Rezept ohne eine 
Küchenmaschine herstellen.

3.) Nun das Hefewasser hinzufügen und alles ungefähr 5 Minuten
durchkneten lassen. Den Teig heraus holen. Sollte der Teig zu sehr
kleben ein bisschen Mehl dazu und auch an die Hände.

4.) Den Teig in eine Schüssel geben, abdecken und an einen warmen
Ort stellen. Ich nehme dafür immer die Heizung, da hat es der
Hefeteig besonders warm. Lasst den Teig für ungefähr 30 Minuten
gehen lassen, er sollte bis dahin sich verdoppelt haben.

5.) Den Backofen auf 175°C / Umluft vorheizen.

6.) Den Teig aus der Schüssel nehmen, noch einmal durchkneten
und dann in 8 Brötchen teilen und auf ein Backblech legen.
Das Blech in den Ofen schieben und die Brötchen 25 Minuten backen lassen.

7.) Abkühlen lassen und dann genießen


Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag
und einen guten Start in die neue
Woche

Alles Liebe
Eure 
Moni







Sonntag, 28. Januar 2018

{Rezept} Leichter Käsekuchen ohne Boden


Ein neues Jahr ist ja immer so nett um neue Vorsätze zu treffen. Eigentlich ist es
ja wirklich Blödsinn, denn die meisten halten die Vorsätze nicht durch.
Ich gehöre leider auch dazu. Allerdings den Vorsatz den ich mir mal wieder
ausgesucht habe, der begleitet mich schon länger. Der Speck muss wieder weg.
Vor langer Zeit, mittlerweile 10 Jahren war ich tatsächlich schlank.
Ich selber habe mich zu dieser Zeit gar nicht so gefühlt, denn bis dahin war ich
immer dick. Wenn ich mir allerdings heute Fotos anschaue kann ich nur
mit meinem Kopf schütteln was ich damals als schlankere Person für Probleme hatte.
Nun ja, ich sollte dem nicht hinter her trauern denn ich weiß ja genau warum
die Kilos wieder drauf sind. Allerdings fällt mir, 10 Jahre später das abnehmen
wirklich sehr schwer. Ich bin leider eine Stress Esserin und versuche das seit
Anfang Januar wieder in den Griff zu bekommen. Ich habe vor 10 Jahren
schon gut mit dem Punkte zählen abgenommen und bin dort auch
wieder gelandet. Allerdings nur online, denn die Treffen sind nicht so meins.

Heute habe ich eine leichtere Variante eines Käsekuchen ohne Boden ausprobiert.
Ich muss sagen, ja der Kuchen schmeckt schon anders als wenn ich ihn mit
Vollfett Produkten gebacken habe - aber der Kuchen schmeckt mir und ich kann
ihn einfach ohne Reue essen. Wobei selbst wenn ich Schokolade oder Pommes
esse, habe ich danach kein schlechtes Gewissen. Mit absoluten Verboten klappt es
bei mir nämlich in keinster weise, dann will ich von den Sachen erst Recht 
was essen. Ich muss nur gegen meinen inneren Schweinehund kämpfen und
dann wird das schon was werden. 


Leichter Käsekuchen ohne Boden
12 Stück / 3 SP

Zutaten

2 Dosen Mandarinen ohne Zucker
4 Eier
500g Magerquark
300g Joghurt 0,1%
200g Frischkäse bis 1%
120g Xylit 
Vanillemühle
90g Weichweizengrieß
1 Päckchen Puddingpulver
1 Zitrone

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 160°C / Umluft vorheizen. Eine Springform
mit einem Durchmesser von 26cm mit Backpapier auslegen.

2.) Die beiden Dosen Mandarinen abtropfen lassen

3.) Die Eier trennen und die Zitrone auspressen. Das Eiweiß an die Seite
stellen. Das Eigelb in eine zweite Schüssel geben.

4.) Zu dem Eigelb den Quark, Joghurt, Frischkäse, Zucker, ein paar Dreher
aus der Vanillemühle, Weichweizengrieß, Puddingpulver und den Zitronensaft
geben. Alles zu einer Masse verrühren.

5.) Die Mandarinen unterheben und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Das steif geschlagene Eiweiß ebenfalls unterheben.

6.) Die Masse nun in die Springform füllen und dann in den Ofen schieben.

7.) Insgesamt wird der Käsekuchen 45 Minuten gebacken. Nach 35 Minuten
habe ich den Käsekuchen mit Alufolie abgedeckt und dann nochmal 10 Minuten
backen lassen. Herausholen, abkühlen lassen und genießen.


Einen schönen Sonntag

Alles Liebe
Eure
Moni






Montag, 11. September 2017

Kürbiszeit gleich Suppenzeit - genau mein Fall


Hallo Ihr Lieben,

so langsam wird es kühler draußen. Auch wenn ich den Sommer nicht so wirklich leiden kann ist es doch schon sehr merkwürdig wieder einen Pullover und Jacke zu tragen. Irgendwie noch unbequem. Da ich leider aber bei dem Wetter ziemlich schnell friere, ziehe ich lieber eine Jacke an. Besonders gut ist es dann aber auch wenn die Wärme von innen her kommt. Und was passt da besser als dann eine Suppe oder einen Eintopf zu essen.

Am Wochenende gehe ich meist für die kommende Woche einkaufen und dann findet Ihr mich häufig in Uedem beim Bauernmarkt Lindchen. Am Samstag war ich auch wieder dort und als ich um die Ecke gefahren bin, habe ich mich total gefreut. Denn auf der Wiese war schon ein riesiger Stapel Kürbisse, welch eine Pracht. Eigentlich wollte ich erst nächstes Wochenende auf einem Kürbisfest ein paar kaufen. Aber wie kann man einem so tollen orangefarbenen Hokkaido liegen lassen?! Ich finde das geht gar nicht,also zack in den Einkaufswagen.
Meine Liste was ich so alles aus Kürbissen machen möchte, ist doch recht lang und wird auch immer länger wenn ich im Netz surfe. Mal sehen was ich dieses Jahr alles so machen werde. Habt ihr Lieblingsrezepte?

Im letzten Jahr habe ich auch schon ein Rezept gepostet, das war auch schon sehr lecker. Aber ich muss sagen dieses Rezept sagt mir noch mehr zu. Eine Kollegin hat mir letztens erzählt das sich alle sieben Jahre der Geschmack ändert, finde ich sehr interessant. Aber auch das sich manche Geschmäcker gar nicht ändern. Ich mochte noch nie, nie, nie Rosenkohl und das hat sich bisher auch nicht geändert. Ich überlege allerdings gerade was ich früher nicht mochte und was mir aber jetzt schmeckt. Spontan fällt mir dazu tatsächlich nichts ein. 




Kürbissuppe

4 Portionen 
(pro Portion 2 Smartpoints)

Zutaten

1 Gemüsezwiebel
4 Möhren
1 Hokkaido
2 TL Rapsöl
1 Prise Salz
Currypulver
gemahlener Ingwer
800ml Gemüsebrühe (3 TL Instantpulver)
200ml Orangensaft

Zubereitung

1.) Die Zwiebel schälen und Karotten in Würfel schneiden

2.) Den Kürbis halbieren und mit Hilfe eines Löffels die Kerne
entfernen. Den Kürbis in Stücke schneiden.
Bei einem Hokkaido kann man die Schale mitessen.
Allerdings habe ich die Schale abgemacht, da ich beim
letzten Mal die Suppe nicht richtig fein püriert bekommen habe.

3.) 2 TL Rapsöl in einem Topf erhitzen und alles hineingeben.
Mit Salz und Curry würzen. Alles unter Rühren andünsten.

4.) Brühe und Orangensaft hinzufügen und alles für 30 Minuten 
leicht köcheln lassen.

5.) Wenn alle Zutaten weich gekocht sind, mit Hilfe eines
Pürierstabes alles fein pürieren. Nach eigenem Geschmack
mit Salz, Curry und evtl. Ingwer nachwürzen.



Ich habe bei der Suppe eine Smartpoint Angabe mit hinzugefügt, vielleicht ist es für den ein 
oder anderen interessant. Ich bin seit einiger Zeit wieder dabei und versuche ins Programm zu kommen. Wobei das abnehmen irgendwie immer so ein Dauerthema bei mir bleiben wird
und diese Tatsache nervt mich manchmal mehr und manchmal weniger. Möchtet Ihr mehr
Rezepte auf meinem Blog finden, die fettärmer und punktefreundlich sind?

Ich weiß das ich vor einiger Zeit auch LCHF Rezepte hier eingestellt habe, denn auch das
war eine Variante die ich ausprobieren wollte. Ich habe aber gemerkt das mein Körper nicht so kompatibel mit dem Low Carb System ist. Jetzt werden mit Sicherheit ein paar Menschen
aufschreien "Oh, sie hat einfach keinen Willen". Nun ja das kann vielleicht auch sein, aber ich habe bemerkt das zuviel Fett, auch wenn es gesundes Fett ist nicht gut für mich gewesen ist. Ich denke ich muss mich weiterhin noch ein wenig durcharbeiten was das richtige für mich ist. Denn durch soviel rumprobieren und das über Jahrzehnte bin ich doch
irgendwie diätengeschädigt. Und warum will ich überhaupt immer in ein bestimmtes Muster passen? Warum will ich anderen Gefallen? Bin ich mehr Mensch wenn ich schlanker bin? 

Fragen über Fragen die mich schon mein gesamtes Leben begleiten. Über die ich mir heute, beim Post schreiben gar nicht mehr weiter den Kopf zerbrechen möchte.

Lieber sollte ich gleich noch einen Rest der leckeren Kürbissuppe genießen.

Kommt alle gut in die neue Woche...

Alles Liebe
Eure 
Moni